Erdwärmebohrungen Erdwärmeanlagen Bonn

 

Erdwärme für Jedermann !!! Wir verhelfen Ihnen zu dauerhaft kostengünstiger und umweltfreundlicher Energie. Erdwärmeheizung, die alternative ökologische Heizung. Der Wunsch nach Unabhängigkeit von herkömmlichen Heizbrennstoffen wächst. Die ständig steigenden Heizkosten wecken den Wunsch nach weitestgehender Unabhängigkeit von herkömmlichen Brennstoffen. Klimabedingt ist in den meisten Ländern Europas ein Heizsystem unverzichtbar. Wegen ständig steigender Energiekosten und insbesondere zur Minderung des CO²-Ausstoßes werden alternative Heizsysteme wie Holzpelletheizungen und Sonnenkollektoren immer wichtiger. 

Erdwärmenutzung

Oberflächennahe Erdwärme stellt eine Alternative zu den herkömmlichen Heizsystemen zur Senkung des CO²-Ausstoßes und zur Heizkostenersparnis dar. Erdwärme steht fast überall zur Verfügung und ist kostenlos. Sie steht unabhängig vom Klima und von Jahres- und Tageszeit in fast allen Regionen zur Verfügung. Die Temperatur in Tiefen bis zu 100 m unter der Geländeoberkante beträgt zwischen 10 und 12 Grad C. Eine stabile Erdtemperatur von 10 Grad C wird schon bei ca. 15 m Bohrlochtiefe erreicht. Die Temperatur steigt dann langsam mit durchschnittlich 3 Grad C pro 100 m Tiefe. Die Erdwärme wird vom Erdkern kommend an die oberflächennahen Gesteine der Erdkruste abgegeben, von wo aus sie dann je nach vorherrschender Gesteinsart unterschiedlich gut weiter geleitet wird.

Die Sondentiefe hängt von der anstehenden Geologie ab. Um das Genehmigungsverfahren ausschließlich über die Untere Wasserbehörden abschließen zu können, sind Bohrungen bis zu einer Tiefe von 100 m möglich. In diese Bohrung wird dann eine Erdwärmesonde eingesetzt. In die Erdsonde, die als Doppel-U-Sonde ausgeführt werden sollte (aus Rohrdurchmessern von DN 32 bzw. DN 25) wird dann als geschlossenes System in der Regel ein Wasser-Glykol-Gemisch eingefüllt.

Die im Haus eingebaute Wärmepumpe erzeugt die erforderliche Nutzwärme für Heizung und Warmwasser und kühlt den Wärmeträger dabei ab. 
 
Erdwärmebohrung
Die Investitionskosten bei einer kompletten Erdwärmeanlage sind im Verhältnis zu einem konventionellen Heizsystem höher. Gegenzurechnen sind die eingesparten Heizkosten, jährliche Wartungskosten und eventuelle bauliche Kosten. Gegenüber einer großflächigen Kollektoranlage im Garten hat die Erdwärmesondenbohrung den Vorteil, daß nur punktuell in einem Bereich des Grundstückes ein Eingriff erforderlich ist. Bei der Modernisierung ihrer Heizungsanlage ist somit eine Erdwärmesondenanlage vorteilhafter.
 
Um die Kosten einer neuen alternativen Heizanlage niedrig kalkulieren zu können, sollten sie frühzeitig einen Fachingenieur aufsuchen, der mit der Berechnung der Erdsondenanlage und mit der frühzeitigen Einbindung der Unteren Wasserbehörde Erfahrung hat.
 
Ingenieurbohrungen von Geothermica
Fachgerechter Ablauf von Planung und Ausführung einer Wärmepumpenanlage
- Ermittlung des Heizbedarfs
- Dimensionierung und Planung der Anlage
- Behördliches Genehmigungs­verfahren
- Beantragung von möglichen Fördermitteln
- Ausführung der Arbeiten einschl. Erdwärmesondenbohrung
 
Vorteile der Geothermie
- staatliche Förderung (bundeslandab­hängig) und durch Energieversorgung
- Preisgünstig: Bei Einsatz von 1 kW elektrischer Energie erhält man eine Heizleistung von ca. 4 kW -    Unabhängig von Öl, Gaspreisen und Energiesteuer
- Erdwärme ist „überall" gewinnbar
- Erdwärme ist ständig verfügbar un­abhängig von Witterung und Jahres­zeit
- Die für die Nutzung von Erdwärme benötigte Heiztechnik hat nur einen geringen Platzbedarf
- Höhere Lebenserwartung als herkömmliche Anlagen Gerinqer CQo Ausstoß
- Eine Vorratshaltung und Anlieferung von Brennstoffen ist nicht erforderlich
- Kontrollen durch den Schornsteinfeger sind nicht notwendig
- Der Wartungsaufwand der Erdwärme-Heiztechnik ist gering
- Erdwärme kann eingesetzt werden zum Heizen und zum Kühlen
 
Erdwärmenutzung schont Ihren Geldbeutel und die Umwelt
Der wesentliche Vorteil liegt darin, das diese Energieform unabhängig von Sonne, Wind und Wetter ganzjährig zur Verfügung steht. Auch im tiefsten Winter liefert Ihnen die Erdwärme Ihre Heizenergie „frei Haus". Keine Emissionen, keine Ab­fälle und keine Verkehrsbelastung.
 
Erdwärmesondenanlage
In das Bohrloch werden Rohrpaare eingeführt, die jeweils am unteren Ende mit einem U-förmigen Teil verbunden werden. Man spricht daher auch von U-Sonden. Der verbleibende Hohlraum im Bohrloch wird mit einem Material mit guter Wärmeleitung verfüllt, meist mit Bentonitoder Einpressmörtel. So wird eine gute Wärmeübertragung vom Erdreich zu den Erdwärmerohren erreicht. Gleichzeitig wird damit das Bohrloch wieder abgedichtet. Erdwärmesonden bestehen aus Kunststoffrohren (Polyethylen oder PEHD genannt), die mit Sole gefüllt sind, einem Gemisch aus Wasser und Frostschutzmittel. Erdwärmesonden werden ab Werk fertig vorkonfektioniert. Individuelle Lösungen werden so maßgenau je nach Größe und Ausführung vorgefertigt und können problemlos mit zwei Mann vor Ort trans­portiert und eingebracht werden. Der Sondenfuß wird mit eigens dafür entwickelten Schweißvorrichtungen von geprüften Schweißern mit dem Sondenrohr verbunden.
 
Erdbohrungen
Wie tief muß man bohren?
Mit der Wärmebedarfs­rechnung und der Ermittlung
der geologischen Boden­verhältnisse wird die Sondenlänge ermittelt.
Zum Beispiel:
Wohnfläche                             180 m²
Wärmebedarf                          8.0 kW
Wärmepumpe                         8.2 kW
Leistungsaufnahme                  2,0 kW            
Kälteleistung                           6,2 kW
Entzugsleistung Boden             0,05 kW/m
 
Sondenlänge  = Kälteleistung durch Entzugsleistung
= 6,2 kW durch 0,05 kW/m = 124 m
Somit wird eine Sonde von 124 m Länge benötigt (alternativ 2 Sonden von 62 m Länge),
um den Wärmebedarf des Gebäudes inkl. Warmwasser­erzeugung abzudecken.
 
Die Vorteile Ihrer Erdwärmeheizanlage:
- Abkopplung von steigenden Energiekosten
- Geringer CO2-Ausstoß
- Geringe Wartungskosten
- Unabhängigkeit von Öl und Gas
 
In unserem Leistungsprofil bieten wir an:
- Behördliche Antragstellung
- Planung von Erdwärmeanlagen
- Beratung und Bauleitung
- Bohrarbeiten für Erdwärmesonden
- Organisation der gesamten Bauausführung
 
Planungsgrundlagen schaffen
Erdwärmesondenanlagen beinhalten mindestens eine Sonde mit entsprechender Bohrung. 
Um Ihre Erdwärmesondenanlage bzw. Erdwärmekollektoranlage optimal und korrekt dimensionieren zu können sind genaue Kenntnisse über den geologischen bzw.
hydrogeologischen Aufbau des Untergrundes erforderlich. Der Geologische Dienst NRW hat die geowissenschaftlichen Basisdaten bis zu einer Tiefe von ca. 100 m in einheitlicher Form ausgewertet. Die Fa. Geothermica Ingenieurbohr- und Planungsgesellschaft mbH
hat Zugriff auf diese Daten und berät Sie gerne individuell.
 
Ihre Partner bei Ihnen vor Ort:
Ludger Krebs
Norbert Bennauer
 
Einsatzorte der Fa. Geothermica sind in NRW unter anderem der Raum Kerpen, Bergheim, Frechen, dann Leverkusen, das Bergische Land mit z.B. Bergisch Gladbach, Gummersbach und Kürten, Lindlar oder Engelskirchen. Ebenso der Raum Köln / Bonn und mit Bad Honnef, Königswinter, Hennef, Siegburg, Lohmar, Rösrath und Troisdorf.

Kontakt

Geothermica Ingenieurbohr- und Planungsgesellschaft mbH

Steinackerstr. 54

53797 Lohmar

0 22 46 / 91 27 12

0 22 46 / 91 27 10

info@geothermica-gmbh.de

http://www.geothermica-gmbh.de


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